Diäten-Trend: Sirtuin-Diät – was steckt dahinter?

Die Sirtuin-Diät – was ist das?

Die Sirtuin-Diät ist eine neuartige Ernährungsweise, die auf der Aktivierung der sogenannten Sirtuine abzielt. Diese Proteine spielen bei zahlreichen biologischen Vorgängen eine entscheidende Rolle und sollen unter anderem den Alterungsprozess verlangsamen können. Die Idee der Diät ist es, die Sirtuine durch bestimmte Nahrungsmittel und Nährstoffe zu aktivieren und so die gesundheitlichen Vorteile zu nutzen. Bisher gibt es allerdings noch keine wissenschaftlichen Studien, die die Wirkung der Sirtuin-Diät belegen. Die Ernährungsweise stützt sich vor allem auf Theorien und Indizien. Daher ist es bisher unklar, ob die Diät tatsächlich gesundheitliche Vorteile bringt oder ob sie möglicherweise sogar schaden kann. Wenn du bereits Erfahrungen mit der Diät gemacht hast, lohnt es sich auch immer eine Bewertung schreiben zu können, um anderen zu helfen die richtige Wahl zu treffen.

So funktioniert die Diät

Die Sirtuin-Diät basiert auf dem Konzept der sogenannten „Sirtuin-Aktivierung“. Dieser Prozess wird durch bestimmte Nahrungsmittel, sogenannte „Sirtfoods“, angeregt. Die Idee ist, dass durch die Aktivierung der Sirtuine im Körper die Fettverbrennung angekurbelt und so die Gewichtsabnahme erleichtert wird. Die meisten Sirtfoods sind pflanzlicher Natur und enthalten viele polyphenolhaltige Antioxidantien. Einige der bekanntesten Sirtfoods sind grüner Tee, Sojabohnen, rote Zwiebeln, Knoblauch, Erdbeeren, Kiwis, Kaffee, Weißkohl und Grünkohl. Auch dunkle Schokolade und Rotwein werden oft als Sirtfoods bezeichnet, da sie ebenfalls polyphenolhaltig sind. Um die Sirtuin-Aktivität im Körper anzuregen, muss man laut dem Konzept der Diät täglich mindestens drei dieser Sirtfoods zu sich nehmen. Die Diät selbst ist relativ einfach strukturiert und besteht aus drei Phasen: einer zweiwöchigen Aktivierungsphase, einer vierwöchigen Erhaltungsphase und einer optionalen Aufbauphase. In der Aktivierungsphase sollen täglich mindestens 1.000 Kalorien aus den oben genannten Sirtfoods zugeführt werden. In der Erhaltungsphase können dann auch andere Nahrungsmittel wie Fleisch und Fisch hinzugenommen werden, allerdings in Maßen. In der Aufbauphase können schließlich alle Nahrungsmittel wieder in den Speiseplan aufgenommen werden. Insgesamt ist die Sirtuin-Diät also relativ einfach strukturiert und kann leicht in den Alltag integriert werden. Viele der Sirtfoods sind bereits in unserer Ernährung enthalten oder können ganz einfach zugeführt werden. Darüber hinaus ist die Diät auch relativ flexibel und bietet sowohl in der Aktivierungs- als auch in der Erhaltungsphase genügend Raum für individuelle Anpassungen.

Das sagen Experten zur Diät

Der neue Diät-Trend „Sirtuin-Diät“ begeistert viele Menschen. Aber was steckt eigentlich dahinter? mySpirits Bewertungen können ein guter Indikator für einen möglichen Anfang mit der Diät sein. Wir haben uns mit Experten unterhalten und herausgefunden, was die Sirtuin-Diät ausmacht und ob sie wirklich so effektiv ist, wie behauptet. Dr. Markus Rühl, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE), erklärt, was die Sirtuin-Diät ausmacht: „Die Sirtuin-Diät ist eine kalorienreduzierte Ernährungsweise, bei der bestimmte Nahrungsmittel, die sogenannten ‚Sirtfoods‘, bevorzugt werden. Diese enthalten bestimmte Naturstoffe, sogenannte Polyphenole, die angeblich die Aktivität der sogenannten ‚Sirtuine‘ im Körper stimulieren sollen. Die Sirtuine sind Proteine, die an zahlreichen Stoffwechselvorgängen im Körper beteiligt sind und unter anderem den Fettabbau regulieren.“ Aber stimmt das auch? Laut Dr. Rühl gibt es bisher keine wissenschaftlichen Studien, die einen Zusammenhang zwischen der Zufuhr von Polyphenolen und einer vermehrten Aktivität der Sirtuine nachweisen können. „Es ist also unklar, ob die in der Sirtuin-Diät empfohlenen Nahrungsmittel wirklich die Aktivität der Sirtuine steigern und damit den Fettabbau fördern können“, sagt er. Auch Diätassistentin und -beraterin Daniela Lais ist skeptisch: „Die Idee der Sirtuin-Diät ist nicht neu und wurde bereits in den 1990er Jahren von dem italienischen Arzt Giuseppe Passarini entwickelt. Seither gibt es immer wieder Veröffentlichungen zu diesem Thema – allerdings basieren diese meist auf Tierversuchen oder sind lediglich Fallberichte ohne Kontrollgruppe.“ Für Lais steht fest: „Bisher gibt es keine aussagekräftigen Studien zur Wirksamkeit der Sirtuin-Diät beim Menschen.“ Sie empfiehlt daher, lieber auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung zu setzen – denn davon profitiert man nicht nur beim Abnehmen, sondern auch in Sachen Gesundheit insgesamt.

Für wen ist die Diät geeignet?

Die Sirtuin-Diät ist für alle geeignet, die abnehmen möchten. Die Diät ist eine gesunde und ausgewogene Ernährung, die reich an Nährstoffen ist.

 

Welches einfache Fitnessprogramm für Frauen kann Sie fit halten?

Fitness ist sehr wichtig. Die allgemeine körperliche Gesundheit, das psychische Wohlbefinden und mehr hängt davon ab. Man sollte es also nicht vernachlässigen und immer weiter trainieren. Und auch in der Pandemie ist es wichtig, sich fit zu halten, auch wenn die Studios geschlossen haben.

Warum brauchen Frauen ein spezielles Programm

Die Frauen haben weniger Kraft, weniger Muskeln und legen auch nicht unbedingt wert darauf, besonders stark zu sein oder besonders breit im Kreuz zu sein. Bei Frauen muss das Trainingsprogramm also anders austariert sein. Männer wollen stark sein, Muskeln haben und ein entsprechendes maskulines Auftreten haben. Frauen brauchen das nicht und wollen es nicht.

Das ist auch der Grund, warum Frauen mehr Wert auf ein Cardiotraining legen, statt die Hanteln zu schwingen. Und das ist verständlich. Cardio ist wichtig, es gibt Ausdauer und stärkt das Herz-Kreislauf-System so, wie es sonst nichts könnte. Aber auch Frauen sollten die Kraft nicht vernachlässigen, denn wer fit sein will und es bleiben möchte, braucht auch Muskeln und Muskeln müssen beansprucht werden.

Frauen brauchen ein Trainingsprogramm, das also sowohl die Kraft als auch die Ausdauer anspricht und muss der Ausdauer auch einen größeren Raum lässt als es bei einem Mann der Fall wäre. So kann man ein Trainingsprogramm erstellen, dass die Muskeln beansprucht, sie aber nicht zu sehr aufpumpt und man schlank und gesund bleibt. Die sirtfood-diät kann dabei unterstützen.

Durch die verringerte Kraft können Frauen auch nicht immer Klimmzüge machen oder viele Liegestütze. Hier müssen andere oder abgeschwächte Versionen greifen. Zum Beispiel ein Training mit leichten Hanteln oder Medizinbällen kann sinnvoll sein, denn es ist nicht der Sinn, immer mehr Gewicht zu benutzen, sondern einen Gewissen Status zu erreichen und auch zu halten. Schwerer müssen die Hanteln dann nicht mehr werden.

Wie kann ein Ganzkörper-Übungsprogramm aussehen

Vorstellbar sind verschiedene Hantelübungen für die Arme und den Oberkörper. Diese Hanteln können klein und leicht sein und sollen nur den nötigen Stress für die Muskeln auslösen, damit diese leicht beansprucht werden und „wissen“, dass sie gebraucht und nicht durch Cardio abgebaut werden sollen. Aber auch der eigene Körper kann gut dafür eingesetzt werden, dass Frauen in Sachen Krafttraining gut dabei sind. Und da muss man gar nicht so weit gehen, einen Klimmzug zu machen oder richtige Liegestütze. Liegestütze an der Wand könnten schon ausreichen. Die sind einfacher und auch für Frauen leicht zu absolvieren und können langsam ausgeführt auch anstrengend und impulsgebend genug für die Muskeln sein. Kniebeuge helfen den Beinen oder Treppensteigen als Übung kann helfen, hier fit zu werden. Wenn man sich eine halbe Stunde pro Tag auf zwei Partien des Körpers konzentriert, ist Frau gut dabei. Ein Tipp an dieser Stelle ist orbisana.

Cardio sollte auch vorkommen, aber vom Joggen wird abgeraten, weil es dem Gewebe und den Knöcheln nicht guttut. Empfohlen wird Fahrradfahren oder Spinning oder sogar das immer mehr in Mode kommende Hula Hoop. Mit einer Fitnessuhr lässt sich der Puls kontrollieren, so dass man immer im optimalen Bereich trainiert.

Fazit

Auch Frauen brauchen ihre Muskeln, um Fettverbrennung dauerhaft hoch zu halten und ihren Grundumsatz nicht noch mehr zu schmälern. Und in Verbindung zu einem guten Cardio entsteht eine Kombination, die eine Frau braucht. Mehr Cardio, als bei den Männern und auch ein sehr viel leichteres Krafttraining als bei den Männern, dann ist die Frau optimal fit.

 

Energieeffizienzklassen bei BODEGA43 Weinkühlschränken

Bei der Kaufentscheidung gilt es verschiedene Punkte zu berücksichtigen. Das Augenmerk richtet sich hauptsächlich auf den Stromverbrauch, wie laut die Betriebsgeräusche sind und wie die Preislage ausfällt, wenn der Weinkühlschrank klein aufweisen soll.

Die Energieeffizienzklassen eines BODEGA43 Weinkühlschranks

Wie alle anderen Elektrogeräte unterliegen auch Weinkühlschränke der Energieverbrauchskennzeichnung. Dieses Zertifikat erleichtert die Kaufentscheidung, da Sie anhand der Angaben beispielsweise einen Siemens Weinkühlschrank direkt mit einem BODEGA43 vergleichen können.

 

Der Energieverbrauch bei Kühlschränken wird auf dem EU-Label mit den Buchstaben A bis G gekennzeichnet, wobei die Kategorie A bis A+++ den geringsten Stromverbrauch hat. Ein älteres Gerät der Klasse D ist ein wahrer Stromfresser!

Sicherlich ist der Stromverbrauch nicht das einzige Argument, einen bestimmten Weinkühlschrank zu kaufen. Ebenso wichtig sind spezifische Eigenschaften: So kann ein Weinkühlschrank 2 Zonen zur separaten Kühlung unterschiedlicher Weinsorten aufweisen.

Wie laut ist ein Weinkühlschrank?

Falls Sie den Weinkühlschrank im Wohnbereich aufstellen möchten, sollte der Lärmpegel möglichst niedrig sein. Moderne Weinschränke erzeugen im Schnitt 30 dB (A) bis 45 dB (A), doch was soll man sich darunter vorstellen? Am besten verständlich wird das Ausmaß der Lautstärke durch Vergleiche mit geläufigen Lärmquellen.

Ein Deckenventilator erzeugt um die 35 dB (A), bei einer Lärmbelastung von 40 dB (A) bis 50 dB (A) fällt die Konzentration bereits schwer. Falls der Weinkühlschrank in einem wenig frequentierten Raum aufgestellt wird, ist die Lautstärke nicht relevant.

 

Allgemein gilt, das ein qualitativ mittelmäßiges No-Name Gerät meist über 50 dB (A) produziert, was dem Geräusch einer starken Regenschauer entspricht. Einen erstklassigen BODEGA43 Weinschrank hingegen können Sie unbesorgt ins Wohnzimmer stellen, da jedes Modell mit 39 dB (A) bis 41 dB (A) flüsterleise läuft.

Was kostet ein Weinkühlschrank?

Die Preise für Weinschränke richten sich nach der Kapazität und der Ausstattung. Im Shop erhalten Sie das kleinste Modell für 12 Flaschen für rund €320,- Euro, die größte Ausführungen für €1850,- Euro bietet 180 Weinflaschen Platz.

 

Bedenken Sie, dass es wesentliche Vorteil bringt, wenn der Weinkühlschrank 2 Zonen zur getrennten Kühlung im Innenraum aufweist. Lagertemperatur und Serviertemperatur lassen sich in einem Gerät einstellen oder verschiedene Weinsorten reifen zusammen in eigenen Klimazonen.

Bei günstigen Modellen kann nur eine einzige Temperatur eingestellt werden, der Stromverbrauch und die Lautstärke liegen höher. Im Ganzen betrachtet, fällt das Preis-Leistungs-Verhältnis mit einem erstklassigen Markengerät wie dem BODEGA43-Weinschrank langfristig deutlich günstiger aus.

BODEGA43 Weinkühlschränke mit kleiner Kapazität

Weinliebhaber, die zu Hause einen edlen Tropfen genießen, profitieren von kleinen Weinschränken mit Platz für 12 oder 24 Flaschen. Die benötigte Größe hängt unter anderem vom Platzangebot in der Wohnung und dem Weinkonsum ab. 

Manche Weinsorten werden durch jahrelange Lagerung immer besser, um dann an einem besonderen Anlass geöffnet zu werden. Andere Weinfreunde leeren ihre Flasche innerhalb eines Jahres. Der Weinschrank sollte stets gefüllt sein, da leerer Innenraum Verschwendung darstellt. Ein kleiner luxuriöser Weinkühlschrank ergänzt perfekt Unterhaltungsräume oder die Mini Bar im Gastgewerbe, um den Gästen Weißwein, Rotwein und Piccolos in einladendem Ambiente zu präsentieren. So ist eine gute Auswahl an Flaschen immer optimal temperiert in Reichweite, wenn zu einem mehrgängigen Menü jeweils der passende Wein gereicht wird. Frisch gekauft transportiert man einen guten Wein in einer inyati rucksack.

 

Effizientes Rückentraining – im Alltag und im Fitnessstudio

Rückenschmerzen sind weit verbreitet und haben viele unterschiedliche Ursachen. Zu den Hauptursachen zählen eine schwach ausgeprägte Rückenmuskulatur, zu wenig Bewegung und zu häufiges Sitzen. Ein ergonomisch falsch eingestellter Schreibtischarbeitsplatz belastet den Rücken mehrere Stunden lang täglich. Die daraus resultierenden Schmerzen beeinflussen den Alltag und die Lebensqualität. Für einen gesunden und starken Rücken lässt sich einiges tun:

Rückentraining im Fitnessstudio

Das Training im Fitnessstudio hat mehrere Vorteile:

  • professionelle Beratung durch Experten
  • Erstellung eines individuellen Trainingsplanes
  • Überwachung des Trainings durch geschultes Fachpersonal
  • Abwechslungsreiches Training mit hochwertigen Geräten für den Kraft- und Kardiobereich
  • Rückenkurse und Rückenschule im Kurssegment

Krafttraining

Mit dem Krafttraining im Fitnessstudio wird die Rückenmuskulatur kontinuierlich aufgebaut. Die Muskelgegenspieler der Rückenmuskulatur – also die Bauchmuskulatur – wird in das Training mit einbezogen. Durch den Aufbau der Muskeln wird der gesamte Bewegungsapparat gekräftigt, Gelenke und Bänder stabilisiert und Rückenschmerzen wirkungsvoll sowohl vorgebeugt als auch entgegengewirkt.

Kardiotraining

Mit dem Ausdauertraining im Fitnessstudio wird die Ausdauer und Leistungsfähigkeit des Körpers verbessert. Mit dem Training vor allem im anaeroben Bereich können das Herzkreislaufsystem, die Lungenfunktion, die Durchblutung der Muskeln und sämtlicher Organe gesteigert und verbessert werden. Durch die Bewegung können Blockaden im ISG-Gelenk und in der gesamten Wirbelsäule gelockert werden.

Rudertraining

Unter den Geräten im Fitnessstudio kann das Rudergerät besonders hervorgehoben werden. Das Training an der Rudermaschine vereint beides; Krafttraining und Ausdauertraining. Oberer Rücken, unterer Rücken und sämtliche Elemente der Bauchmuskulatur werden beansprucht, trainiert und gekräftigt. Auch die Arm-, Schulter-, Nacken- und Beinmuskulatur wird gefordert. Die Atemfunktion und das Herzkreislaufsystem arbeiten beim Training mit und versorgen den Körper mit Sauerstoff. Dabei werden die Gelenke geschont. Somit ist Rudern das ideale Kraftausdauertraining für sämtliche Altersgruppen und Leistungslevel, ob als im Rehasport, als Anfänger oder als Profisportler.

Rückenschule

Gezielte Übungen im Rahmen eines Kurses setzen lockernde, dehnende und kräftigende Impulse für die Rückenmuskulatur und den gesamten Bewegungsapparat. Was von außen betrachtet nicht selten eher beschaulich anmutet, ist für die Teilnehmer nicht selten eine anstrengende Herausforderung. Der Lohn: ein gesunder, starker und schmerzfreier Rücken.

Prävention und Rückentraining im Arbeitsalltag

Wer täglich lange sitzt und am Bildschirm arbeitet, profitiert von einem ergonomisch korrekt eingestellten Arbeitsplatz. Prävention statt Therapie lautet hier das Zauberwort.

Arbeitsplatz ergonomisch korrekt gestalten

Das A und O ist der Bürostuhl: Drehbar, gefedert, mit Rollen, verstellbarer Rückenlehne und verstellbaren Armlehnen – sogar Bürostühle mit integrierter Rückenheizung und Massagefunktion sind erhältlich. Die richtige Bildschirmhöhe und ein zum Schreibtischaufsatz verwandelbarer Arbeitsplatz sorgen zusätzlich für die Rückengesundheit. Wer von Anfang an auf seinen Rücken achtet, kann sich viele Schmerzen und auch Behandlungen ersparen.

Übungen für den Arbeitsalltag

Auch mit dem besten Bürostuhl fängt der Rücken irgendwann einmal an, Warnsignale zu senden. Zu langes Sitzen schadet dem Rücken, und das teilt er uns unmissverständlich mit. Regelmäßiges Aufstehen und Herumgehen (zum Drucker, in den Besprechungsraum, Treppen statt Aufzug, …) lockern Gelenke, Muskeln und Bänder. Wenn möglich: Fenster öffnen, strecken und einige tiefe Atemzüge nehmen – so gewinnt der Körper Energie und Sauerstoff zurück. Außerdem: Regelmäßiges, bewusstes Entspannen der Schultermuskulatur und des Kiefers (zum Beispiel jetzt!) lockert auch den Rücken!

Rudergerät für zuhause sinnvoll

Wer zuhause trainieren möchte, der muss nicht unbedingt gleich ein ganzes Fitnessstudio einrichten. Oftmals reichen schon ein oder zwei Geräte, wobei die Auswahl hier ganz nach den eigenen Anforderungen ausgesucht werden sollte. Daher kommt häufig immer wieder die Frage auf, welches der vielen Geräte ist nun sinnvoll ist. Daher schauen viele Leute nach einem Rudergerät, wobei eine Frage dann noch nicht beantwortet ist.

Ist ein Rudergerät für zuhause sinnvoll?

Die Antwort hier könnten einfach nur Ja lauten, doch es gibt so einige gute Gründe warum sich jemand für ein Rudergerät sinnvoll sein kann. Zum einen wird ein sehr kompaktes Gerät erworben, wodurch so einige Übungen möglich sind. Ebenfalls ist das Rudergerät sehr schonungsvoll zu den Gelenken und lässt so einige Übungen zu.

Was spricht dafür?

  • ist für die Beine genauso gut wie auch für den Bauch und für die Rückenmuskulatur
  • regt das Herz- und Kreislaufsystem an
  • bietet so einige Übungen, wozu ansonsten jeweils ein einzelnes Gerät notwendig wäre
  • Kraft- und Ausdauertraining ist hier möglich
  • keiner muss mehr die Öffnungszeiten im Studio berücksichtigen

Was spricht dagegen?

  • stellenweise sehr hohe Kosten bei der Anschaffung
  • der Platzbedarf ist doch groß

Mit welchen Kosten muss ich für Rudergerät und Zubehör rechnen?
Das ist hier wiederum das Besondere, denn es gibt schon sehr gute Rudergeräte die so um die 100 Euro kosten. Selbstverständlich kommt es auf die Ausstattung an und ob es noch Zubehör nachzukaufen gibt. Dann kann das Rudergerät natürlich viel teurer sein, wobei das Gerät für 100 Euro ist gerade für Anfänger sehr gut geeignet. Die nächsten Preisklassen liegen dann so um die 300 Euro, wobei es immer wieder Angebote gibt.

Was sind Alternativen?

Natürlich gibt es noch andere Ergometer, wozu auch das Rudergerät gehört. Wer viel für seinen Körper und seine Muskeln tun will, der ist mit einem Rudergerät gut beraten. Radfahren ginge natürlich auch, wobei dies ebenfalls mit einem Ergometer geht. Daher ist das Rudergerät für zuhause schon fast ohne Alternative, wobei es natürlich auf die Ausstattung ankommt. Viele Rudergeräte bieten daher auch viele unterschiedliche Sportübungen an, wodurch ein Rudergerät ohne Alternative und Konkurrenz ist. Welches Gerät hier für einen das Richtig ist, muss dann aber noch genaue geklärt werden. Denn auch hier gibt es unterschiedliche Ausführungen. Zum einen gibt es Rudergeräte mit Seilzug oder Rudergeräte mit Auslegern. Dies sollte ebenfalls einmal genauer beleuchtet werden und was die Unterschiede sind. Ein Laufband ist zwar auch sehr gut, wobei einige Menschen diesen Ergometer nicht gerne nutzen.

Rudergerät mit Seilzug oder mit Auslegern?

Beide Geräte sind gut, wobei die Rudergeräte mit Seilzug leichter in der Bedienung sind. Wer über mehr Erfahrung verfügt, sollte sich für ein Rudergerät mit Auslegern entscheiden. Denn hier ist die Handhabung gleich viel kompakter, da beide Ruder gleichzeitig betätigt werden müssen. Wer sich hier falsch entscheidet, könnte gleich zu Anfang die Lust verlieren. Hinzu kommt noch, dass Rudergeräte mit Auslegern mit einem Hydraulikbremssystem ausgestattet sind.

Mehrfachfunktionen beim Rudergerät

Auch das gibt es, wobei es hier nur einige Hersteller gibt, die ein solches Rudergerät anbieten. So können dort noch andere sportliche Tätigkeiten als nur Rudern vorgenommen werden. So kann ein solches Gerät dann auch gleichzeitig zum Bizeptraining oder als Liegeergometer genutzt werden. Somit ist in diesem Bereich die Auswahl sehr groß, was dann wiederum für viele sportliche Menschen von Vorteil ist.

Lohnt sich hier ein Vergleich?

Selbstverständlich lohnt sich hier auch ein Preisvergleich, wobei hier allerdings nur der günstigste Preis angezeigt wird. Was das jeweilige Rudergerät bietet und ob dieses mit Seilzug oder Auslegern ausgestattet ist, bleibt dabei natürlich offen. Daher sollten die dort angezeigten Geräte näher betrachtet werden, um dann das geeignete Rudergerät zu finden.Wer das passende finden möchte, sollte also Rudergeräte vergleichen. Ebenfalls sollten die Maße genauer betrachtet werden, damit der Platz in dem Zimmer auch reicht. Das ist einer der Nachteile von einem Rudergerät, denn es benötigt doch schon einen festen Platz in dem jeweiligen Raum. Wer eine kleine Wohnung hat, der wird sich wohl lieber einen anderen Ergometer zulegen müssen. Natürlich hängt das vom jeweiligen Menschen ab, denn Sport in der eigenen Wohnung kann immer sehr sinnvoll sein. Ein Vergleich ist gerade was den Preis betrifft immer sehr sinnvoll, wobei das gerade für Anfänger wichtig ist. Einige Vergleiche bieten gleich noch so eine Art Test an, wobei diese nicht immer objektiv sein müssen.

Unsere Empfehlung sind die Geräte von Hammer oder Topiom.

Welches ist das beste Rudergerät?

Das hängt von einigen Faktoren ab, wobei es hier eine sehr wichtige Hilfe gibt. Die Kundenerfahrungen können hier eine wichtige Hilfe sein, denn diese haben das Rudergerät ja schon ausprobiert. Viele Menschen würden gerne ein Rudergerät kaufen, das schon einmal von Stiftung Warentest getestet worden ist. Leider ist das bisher noch nicht geschehen, doch viele Hersteller bieten hochwertige Rudergeräte an. Daher wird hier jeder das passende Sportgerät finden, wobei alle wie ein Ergometer ausgestattet sind. So kann jeder sein Ziel eingeben und gezielt trainieren. Gerade wenn jemand mit dem Rudern anfängt, sind Ziele immer sehr wichtig. Wer sich unsicher ist, der kann sich auch noch auf den Webseiten der Hersteller informieren. Denn nur wenn das richtige Rudergerät gefunden wird, macht das Training hinterher dann Spaß. Ob nun ein reines Rudergerät oder Kombigerät, die Auswahl bietet viel.

Fazit:

Ein Rudergerät für zuhause ist sinnvoll, wobei natürlich der Platzbedarf berechnet werden muss. Eine echte Alternative gibt es nicht in einem Gerät, wodurch sich eine Anschaffung immer lohnen kann. Selbst für Menschen die Probleme mit den Bandscheiben haben, ist so ein Rudergerät wirklich sehr sinnvoll. Dabei muss jeder darauf achten, für welches System er sich entscheidet. Ebenfalls ist die einfache Bedienung sehr wichtig, was in vielen Fällen vom Hersteller gewährleistet wird. Somit ist das Rudergerät für zuhause eine wirklich gute Anschaffung, wobei es natürlich hier enorme Preisunterschiede gibt. Doch wer Sport in den eigenen vier Wänden treiben möchte, der kann das mit solch einem Rudergerät garantiert sehr gut machen.

Der Ursprung der Rudergeräte

Ursprünglich mal als Trainingsgerät für den Rudersport entwickelt, haben sich Rudergeräte mit Wasser als Fitnessgerät durchgesetzt. Mit einem solchen Rudergerät wird die Ruderbewegung nachgestellt. Für den Widerstand, wie auch beim richtigen Rudern entstehen würde, sorgt beim Rudergerät das Wasser. Durch die Ruderbewegungen wird das Wasser bewegt, was einen entsprechenden Widerstand leistet. Je nach Modell ist es aus Holz, wie aus Kirsche, aus Eiche oder Esche oder aus Aluminium gefertigt. Es verfügt über einen Wasserbehälter, über einen Seilzug und einer beweglichen Sitzfläche. Gerade durch dieses Zusammenspiel der einzelnen Komponente, kommt es zu den Ruderbewegungen mit dem Trainingsgerät.

Was zeichnet sie aus

Natürlich stellt sich im Zusammenhang mit Rudergeräte mit Wasser immer die Frage, was der Vorteil ist? Mit einem Rudergerät hat man den großen Vorteil, das man viele Bereiche vom Körper trainieren kann. Durch die Körperbewegungen aufgrund vom Rudern, trainiert man nicht nur seine Arme und den Bauch, sondern auch die Beine. Und ein weiterer Vorteil ist hierbei der schonende Umgang. Beim Rudergerät gibt es keine Möglichkeit der Einstellung von Schwierigkeitsstufen. Stattdessen hat man hier den Vorteil, das man durch Anpassung der Ruderbewegungen, selbst letztlich den notwendigen Kraftaufwand steuern kann. Dementsprechend kann man auch selbst jederzeit seine Trainingsgeschwindigkeit und die damit verbundenen Belastungen vom Körper steuern. Und was das Rudergerät mit Wasser noch auszeichnet, es ist ein recht kompaktes Gerät in der Aufstellung.

Typische Preise

Die Preise für Rudergeräte mit Wasser sind sehr verschieden. Hier kommt es im Wesentlichen darauf an, wie das Rudergerät gefertigt ist. Je nach Modell muss man mit Kosten zwischen 1000 und 1.500 Euro rechnen. Und dieser Kaufpreis gilt nur für die Modelle aus Holz, bei Modelle aus Aluminium muss man mit deutlich höheren Kosten, nämlich von bis zu 2.500 Euro rechnen. Das sehr beliebte Modell Waterrower S4 schlägt zum Beispiel mit knapp 1.200 Euro zu buche.

Durch dass die Bandbreite an den Preisunterschieden so groß ist, sollte man vor dem Kauf sich die Modelle ansehen und hierbei auch vergleichen. Wir empfehlen einen Blick auf time4wellness.

Wartung und Pflege

Der Aufwand von Wartung und Pflege bei Rudergeräte mit Wasser ist überschaubar. Entscheidet man sich für ein Rudergerät aus Holz, so muss man gelegentlich mal die Schrauben vom Fitnessgerät nachziehen. Und möchte man die schöne Optik vom Holz erhalten, so sollte man das Holz gelegentlich mal ölen. Das Wasser beim Rudergerät sollte man in regelmäßigen Abständen austauschen. So sollte man das Wasser in Abständen von zwei Jahren wechseln. Damit es nicht zu Kalkablagerungen oder sogar zu einem Algenwuchs im Wasser kommt, darf man beim Wassertausch die Chlortablette nicht vergessen. Diese sollte man auch alle sechs Monate erneuern. Für das Wasser in Rudergeräte gibt es auch Farbzusätze. Setzt man Farbzusätze ein, so entfällt in der Regel die Chlortablette. Da in der Regel die Farbzusätze schon einen Chlorgehalt haben. Würde man hier nochmals eine Chlortablette einsetzen, so könnte sich das negativ auf den Farbton auswirken.

Dies hört sich für Laien erst einmal unglaublich kompliziert und aufwendig an. In der Regel ist dies aber in wenigen Minuten erledigt.

Weiterführende Links

Rudergeräte als Fitness Wunderwaffe?

Für das die Wohnung gibt es viele Sportgeräte. Von Klein bis Groß. Die meisten überzeugen kaum und bringen nur wenig. Anders beim Rudergerät, das als Fitness-Wunderfalle zählt. Laufband und Fahrradergometer können da nicht mithalten. Das Rudergerät ist das Sportgerät Nummer 1, das nicht nur beim Abnehmen, sondern besonders für die eigene Fitness eine Wunderwaffe ist.

Der Vorteil: Dieses Gerät bietet ein umfassendes Ganzkörpertraining. Sie können praktisch den gesamten Körper in Form bringen. Bauch, Po, Beine, Muskeln.

Gleichzeitig macht Rudern viel mehr Spaß, als das Training auf dem Fahrrad oder dem Laufband. Das einzige Manko ist der Platzbedarf. Allerdings gibt es mittlerweile viele gute Rudergeräte, die sich platzsparend bei Nichtgebrauch zusammenklappen lassen.

Warum ist das Rudergerät eine Wunderwaffe?

Für Anfänger und für Profis bieten die Sportgeräte genau den richtigen Ansatz. Sie lassen sich für unterschiedliche Schweregrade einstellen und können so für den Einstieg bestens dienen, wie für den Profi, der entsprechend höhere Ansprüche mitbringt. Beim Rudern werden die Schulter-, Arm-, Rücken-, Oberschenkel- und Bauchmuskulatur trainiert. Der Aufbau der Muskulatur wirkt sich positiv auf die gesamte Leistungsfähigkeit des Körpers aus. Schonend werden etwa 80 Prozent der Muskelgruppen bei diesem Training angesprochen.

Besonders für Anfänger ist hierbei interessant, dass eine Fehlbelastung der Sehnen und Bänder meistens ausgeschlossen ist. Gleichzeitig wird die Wirbelsäule stabilisiert, das Training wirkt auf die Rumpfmuskulatur und das nicht nur auf der Oberfläche, sondern bis hin zur Tiefenmuskulatur. Wer häufig über Rückenschmerzen klagt, findet mit dem Rudergerät eine gute Alternative.

Für die Ausdauer

Doch das Rudergerät kann noch viel mehr. Gerade wenn es um Ausdauertraining geht, bietet sich das Rudergerät an. Es wirkt sich positiv auf die Leistungsfähigkeit aus. Wer 10 Minuten am Tag trainiert, kann bereits viel bewirken. Anfänger sollten zunächst mit 10 – 20 Minuten beginnen und können sich dann langsam auf über 30 Minuten steigern.

Ein Ausdauertraining ist immer gut, um den Bluthochdruck zu senken und kann sogar das Risiko, an einem Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erleiden, senken. Gleichzeitig wird mit dem Rudergerät das Immunsystem gesteigert.

Mit dem Sportgerät finden sich einfache Übungen, die Sie leicht zu Hause machen können. Anfänger können ohne große Vorbereitung einsteigen. Mit der untersten Stufe lässt sich der Körper aufwärmen, damit danach höhere Stufen erlangt werden können.

Das richtige Rudergerät kaufen

Wer ein Rudergerät kaufen will, sollte sich auf diese Seite ausreichend informieren. Die Preislatte reicht von 150 bis weit in den 5-stelligen Bereich. Bedenken Sie dabei auch immer, dass Sie dieses Gerät langfristig verwenden möchten. Anfänger sollten also darauf achten, dass sich mehrere Schwierigkeitsgrade zum Einstellen vorfinden, damit das Ausdauertraining nach und nach gesteigert werden kann. Wer wenig Platz zu Hause hat, sollte klappbare Geräte nutzen.

Ein wichtiges Augenmerkmal sollte auf die Geräuschdynamik fallen. Einige  Rudergeräte können durchaus sehr laut sein und daher in einem Mehrfamilienhaus unter Umständen zu Problemen führen. Es gibt aber auch ruhigere Laufvarianten.

Influencer als Ruderer werden

Schaut man sich in den sozialen Netzwerken um, fällt auf: Influencer sind an der Macht und haben dabei nicht einmal viel zu tun. Zumindest sieht es so aus. Denn ein Influencer kann nur dann erfolgreich sein, wenn ein entsprechender Aufwand betrieben wird.

Der grundsätzliche Bestandteil eines gewinnbringenden Influencer-Konzeptes basiert natürlich auf dem Alleinstellungsmerkmal. Das bedeutet: Bist du der einzige Influencer der ein bestimmtes Thema aufgreift, musst du auch keine Konkurrenz fürchten. Das dürfte bei der Vielzahl an Werbebotschaftern wohl kaum möglich sein, weshalb du dich zumindest nach einer Nische umschauen solltest. Zum Beispiel als Ruderer egal ob auf dem Indoor Rudergerät oder auf einem Outdoor. Die Chance ist nicht gerade ungering schnell von großen Marken entdeckt zu werden und so deren Produkte kostenlos oder mit Bezahlung über Influencer Marketing zu bewerben

Influencer werden ohne Konkurrenz?

Da es noch nicht sehr viele Menschen gibt, welche mit Ruderboot und Kamera als Influencer durchstarten wollen, solltest du jetzt deine Chance ergreifen und als einer der ersten dabei sein, um dir möglichst viele Follower zu sichern. Je mehr Follower du generierst, umso größer sind deine Chancen, an attraktive Kooperationen mit den verschiedensten Unternehmen zu kommen. Und dies bringt in Idealfall eine Entwicklung mit sich, welche dich und dein Konzept weiter vorantreibt. Vielleicht hast du dann eines Tages genug vom Rudern und willst dich auch in anderen Bereichen verwirklichen?! Partnerkooperationen könnten dir diese und weitere Türen öffnen.

Das erforderliche Equipment ist schnell besorgt

Alles, was du dafür brauchst, ist eine gute Kamera. An dieser Stelle muss wohl nicht extra erwähnt werden, dass sich ein Modell für den Outdoor-Einsatz anbietet. Achte beim Kauf also darauf, dass die Kamera robuste Eigenschaften aufweist und lass dich dazu am besten im Fachgeschäft beraten.

Zu viel Videomaterial gründlich sortieren

Hast du dann erst einmal deine Aufnahmen „im Kasten“, kannst du damit beginnen das Material in deinen Social-Media-Kanälen zu posten. Achte jedoch darauf, dass du die richtigen Inhalte auswählst. Es nützt nichts, wenn du tagelang rudern warst, um dabei 150 Stunden Filmmaterial zu sammeln, welches du in Form einer Übermotivation alles auf einmal online stellst. Wenn du dich nicht entscheiden kannst, dann leg einfach ein paar Stunden Pause ein. Wenn du dir die vorausgewählten Szenen und Bilder am nächsten Tag noch einmal anschaust, wirst du feststellen, dass du noch ein weiteres Material aussortieren kannst. Eine detaillierte Selektion ist wichtig, um deine Zuschauer nicht mit optischen Infos zu überladen. Wichtig ist, dass du auf guten Content achtest, wenn du nicht nur viele Follower generieren, sondern diese auch dauerhaft halten willst. Doch was bedeutet „guter Content“ eigentlich?

Qualitativ hochwertigen Content schaffen

Wichtig ist, dass deine Follower regelmäßig mit frischen Inhalten versorgt werden. Führe dir also vor Augen, dass es sich um einen Full-Time-Job handelt, welcher auch so ausgeübt werden sollte, um erfolgreich zu sein. Achte beim Kauf der Kamera auf eine gute Bildqualität. Keiner deiner Follower wird sich mit unscharfem Videomaterial zufrieden geben. Du kannst deine Follower auch einbinden und diese darum bitten, ihre Ideen zu posten. Das könnten zum Beispiel Ideen für dein nächstes Ruderabenteuer sein, welches „das Publikum“ gern sehen würde.

Sportlich betätigen und nebenbei Geld verdienen

Influencer werden ist nicht nur angesagt, das regelmäßige Generieren von interessanten Inhalten kann sogar eine ernstzunehmende Einnahmequelle darstellen. Vor allem, wenn man sich mit seinem Konzept von der Konkurrenz abhebt und als rudernder Influencer effektive Kooperationspartner angelt. Die Investition ist überschaubar, denn du brauchst nichts weiter als eine gute Kamera und Zeit zum Rudern.

Günstig & Effektiv – Heimtraining ohne Geräte

Ohne Zweifel ist der Gang ins Fitnessstudio und das Training vor dutzenden Leuten nicht jedermanns Sache. So kommt es auch, dass das Heimtraining zunehmend an Popularität gewinnt.

Nichtsdestotrotz scheuen viele das Training in den eigenen Wänden aus Platzmangel oder finanziellen Aspekt etwa durch Kosten der Fitnessgeräte.

Zu Unrecht, denn ein Heimtraining ohne Geräte und lediglich mit dem eigenem Körpergewicht hat sich mittlerweile mehr als bewährt, wenn man weiß wie.

Das Besondere am Heimtraining ohne Geräte

Abgesehen von der finanziellen Ersparnis durch das kostenlose Training gibt es natürlich noch viele weitere positive Effekte mit dieser Methode.

Besonders hervorzuheben ist dabei ein neu gewonnenes Körpergefühl, sowie eine ausgeprägte Balance.
Wenn du nur mit deinen Körpergewicht trainierst, entwickelst du auf kurz oder lang einfach ein exzellentes Empfinden für deinen Torso.

Darüber hinaus profitierst du mit dem richtigen Trainingsplan für Zuhause von einem Ganzkörpertraining. Es werden somit nicht nur einzelne Muskelgruppen angesprochen, sondern dein gesamter Körper profitiert davon. Speziell, wenn du wenig Zeit hast und selten trainierst oder noch ein Anfänger bist, ist der Effekt nochmals um eine Vielfaches verstärkt.

Zu guter Letzt darf natürlich auch der Vorteil einer Platzersparnis nicht zu kurz kommen.

Immerhin benötigen Geräte wie ein Stepper, Ergometer oder Crosstrainer ausreichend Platz und wenn du nicht gerade ein Haus mit eigenem Fitnessraum zur Verfügung hast, kann es schon mal knapp werden.

Doch dem ist noch nicht genug.

Die Vorteile vom “freien” Training Zuhause

Jeder hasst es im Grunde genommen: Wartezeit!

Egal ob im Supermarkt an der Kasse oder beim Arzt, niemand wartet gerne.

So auch nicht auf freie Geräte im Fitnessstudio.

Beim Heimtraining bleibt dieser Aspekt natürlich erspart und man kann ohne zeitlichen Verlust effektiv trainieren.

Zudem musst du dich oftmals an die Öffnungszeiten orientieren und kannst nicht immer trainieren, wann du Zeit und Lust hast.

Auch, wenn viele Studios mittlerweile ein durchgehendes Services anbieten und bis zu 24h geöffnet haben, bleibt der Weg zum Fitnessstudio nicht erspart.

Worauf kommt es beim Heimtraining ohne Geräte nun an?

Du benötigst im Grund genommen nicht viel außer:

  • Trainingskleidung
  • Raum und Platz
  • Trainingsmatte
  • Dein eigenes Körpergewicht

Entscheidend ist natürlich der richtige Trainingsplan, um deinen angepeilten Traumkörper mit so wenig Aufwand wie möglich zu erreichen.

Selbstverständlich sollte das Training auch regelmäßig stattfinden, damit auch Reize freigesetzt werden und das Training seine Wirkung zeigt.

Wenn du mindestens 2-3 Mal die Woche trainierst

Achte dabei aber auch immer auf genügend Pausen zwischen den Einheiten, da Muskeln nur in der Regenrationsphase wachsen.

Zusammenfassung für das Heimtraining ohne Geräte

Zweifelsohne hat das Training in den eigenen vier Wänden, aber auch das Training im Fitnessstudio klare Vor- und Nachteile. Im Grunde genommen musst du einfach für dich selbst entscheiden, welche Charakteristiken dich mehr ansprechen.

Beim Heimtraining muss zudem nicht immer auf teure Fitnessgeräte zurückgegriffen werden, um das jeweilige Trainingsziel zu erreichen. Mit dem eigenen Körper kannst du wahre Wunder bewirken. Es muss also nicht immer das Rudergerät für zuhause sein.

Voraussetzung für ein erfolgreiches Training mit dem eigenen Körpergewicht ist neben Disziplin und Geduld auf alle Fälle ein individueller Trainingsplan.

 

Mehr als nur ins Schwitzen kommen – Wieso du heute noch mit dem Yoga beginnen solltest!

Yoga ist in aller Munde und das auch aus gutem Grund. Yoga hier, Yoga da, scheinbar ist es der neuste Trend in der Hippie und Hipster Community, doch was steckt wirklich dahinter? Ist es mehr als nur ein Trend und wieso solltest du Yoga endlich selber ausprobieren? Diese und mehr Fragen wollen wir dir in diesem Artikel beantworten!

Was ist Yoga überhaupt?

Yoga kommt ursprünglich aus Indien und ist ein Weg, wie du mit deiner Atmung in Kombination mit verschiedenen Übungen, deinen Körper, Geist und deine Seele in Balance bringen kannst. Hört sich für manche Menschen sehr esoterisch an, doch sollte dir bewusst sein, dass es sehr viele verschiedene Arten von Yoga gibt. Von sehr spirituellen Varianten, die mit Meditation und Gesang beginnen, gibt es nun auch mehr westliche Yoga Richtungen, die darauf bedacht sind, deinen Körper gut ins Schwitzen zu bekommen. Das Schöne ist, dass jeder Mensch, mit seinen eigenen individuellen Bedürfnissen beim Yoga das bekommen kann, was er oder sie möchte.

Ein Beispiel wäre: Du hast einen sehr stressigen Job, bist regelrecht ausgebrannt, da dieser dich physisch und psychisch stark belastet. Abends hast du kaum noch Energie etwas zu machen, neigst dazu dich vor den Fernseher zu setzen, bis am nächsten Tag die Arbeit wieder losgeht. Nun befindest du dich in einer Spirale aus Arbeit und Schlaf. Dieses Problem kennen sehr viele Menschen, sie vergessen wieder zu leben. Yoga bringt das nötige Bewusstsein und den Kontakt zurück zum Körper und Geist. Hierbei muss es keine anstrengende Yogastunde sein, wo du dich nach der Arbeit noch hin quälst, sondern beispielsweise kannst du Yin Yoga nutzen. Hierbei liegst du in den Positionen und entspannst und beruhigst deinen ganzen Körper und Geist.

Diese Gründe sprechen für die regelmäßige Ausübung von Yoga:

Noch nicht überzeugt, dass du Yoga am besten heute noch testen solltest? Dann haben wir hier drei weitere Gründe für dich, es selber mal zu versuchen!

  1. Hilft dir die Ruhe zu bewahren

Du kennst es sicher selber, du bist in einem Supermarkt und die Schlange an der Kasse wird immer länger. Menschen werden unruhig und ihre unruhige Art steckt dich an. Obwohl du einen entspannten Tag hattest, fühlst du dich plötzlich gestresst. So eine Situation kennen wir doch alle und diese kommen regelmäßig im Alltag vor. Yoga hilft dabei das Bewusstsein besser kontrollieren zu können und in solchen Situationen Distanz zu den Problemen zu gewinnen.

  1. Beansprucht andere Muskelgruppen

Selbst die sportlichsten Menschen bekommen nach den ersten paar Yogastunden einen Muskelkater, denn beim Yoga werden Muskelgruppen beansprucht, die bei regulärem Training, zum Beispiel im Fitnessstudio nicht genutzt werden. Wenn du daher deinem Körper ein gutes rund-um Training geben möchtest, dann ist Yoga genau das was du suchst!

  1. Hilft sogar bei psychischen Problemen

Du leidest an Angstzuständen, Unwohlsein in sozialen Situationen oder sogar Panikattacken, dann wirst du sicherlich schon gehört haben, wie positiv sich Yoga auf die eigene Psyche auswirken kann. Da du versuchst den Körper, Geist und die Seele in Einklang zu bringen, lernst du dich und deinen Körper besser kennen, sodass du ein Gefühl dafür bekommst, was dein Körper und deine Seele gerade braucht.

Immer noch nicht überzeugt? Selbst große Vereine wie Manchester United integrieren Yoga inzwischen in ihr Trainingsprogramm.

Noch keine Yogastunde absolviert? Dann wird es aber Zeit!

Yoga stand noch nie auf deinem Trainingsplan? Dann solltest du es aber schleunigst mal versuchen. Hier haben wir dir nur eine kleine Auswahl an den positiven Aspekten von Yoga gezeigt. Wenn du mehr zu den Themen Yoga, Calisthenics und Trainings-Ernährung erfahren möchtest, dann können wir dir empfehlen bei strongmonkey vorbeizuschauen. Hier findest du alle wichtigen Informationen, um deinen Trainingserfolgen immer näherzukommen!